20. Tag – Neue Woche

Montag, den 03.10.2011

Tag 20: Man merkt, dass allmählich Spannungen zwischen den verschieden Gruppenmitglieder entstanden sind. Meiner Meinung nach liegt das darin, dass wir nun doch schon eine beträchtliche Zeit aufeinander sitzen.

Aus Anfangs Fremden sind Teammitglieder geworden, die wir mit allen Stärken und Schwächen akzeptieren müssen. Ich denke, dass uns die gemeinsame Gruppenarbeit in dieser Woche hilft, etwas besser miteinander auszukommen, bzw. zusammenzuarbeiten. Trotz allem machten wir mit unserem Programm weiter.

Der heutige Tag bestand größtenteils aus einer Wanderaktion, die wir mit Tomasch und seinem Hund Maggie gemacht haben. Er hat uns einen sehr interessanten Wanderweg gezeigt, und uns nebenbei eine Menge über die Flora des Waldes erklärt: die verschiedenen Baumarten und wie sie gepflegt werden.

Ein großes Stück weiter, kamen wir an einem großen Badesee vorbei, den wir uns alle natürlich gleich gemerkt haben, sollte das Wetter doch noch einmal sonnig und warm werden. Wir kamen an großen und kleinen Bergen vorbei, und konnten sonst noch eine Menge schöner Landschaft bestaunen.

Als die Wanderaktion zu Ende war, gingen wir wieder zurück zu unserem Tschechisch-Unterricht ins Grüne Haus. Alena brachte uns bei, wie man am besten einkauft, und was man dabei sagen muss. Sie erklärte uns auch eine Menge über die schulische Situation, sowie den Arbeitsmarkt in Tschechien.

Wir erfuhren, dass fast 80 % der Jugendlichen in Tschechien darum kämpfen, das Abitur zu bekommen. Das ist meiner Meinung nach eine beträchtliche Zahl, und hat Respekt verdient.

Als wir Zuhause ankamen, kochte Fabian dasselbe Essen wie Sonntags, nur hat er sich dieses Mal anscheinend noch mehr Mühe gegeben. Danach gab es wieder unsere „Ball-Runde“ und jeder beschrieb seine Tageseindrücke.

Daraufhin war auch dieser Tag wieder vorbei, und wir gingen alle ins Bett.

19. Tag – Ruhetag 2

Sonntag, der 02.10.2011

Heute verlief der komplette Tag prinzipiell genauso wie der gestrige, jeder ging seinen eigenen Vergnügungen nach, und schlug sich somit die Zeit tot.

Die einen lagen in ihren Betten und zockten an den Handys, duschten, räumten auf oder machten diverse andere Tätigkeiten. Fabian zauberte für die Gruppe, d.h. für den Teil der Gruppe der mit gegessen hat, ein herrliches Gericht bestehend aus Bratkartoffeln, Lauchsoße und versch. Gewürzen.

Franz und Bastian haben sich ab und zu unten beim Rauchen sehen lassen, Jasmin eher weniger, da ihr zu dieser Zeit anscheinend einer ihrer Füße ziemlich geschmerzt haben muss. Benny hat für seinen Teil eine tolle Arbeit geleistet, er hackte unser Holz, und war Abends auch größtenteils für den Erhalt des Feuers im Ofen zuständig.

Das Wetter blieb beständig schön, wir bekamen zwar die Mitteilung, dass es ab Dienstag etwas bergab mit der Wettersituation gehen sollte, aber das störte uns freilich an einem sonnigen Sonntag nicht. Abends gab es die „Ball-Runde“ und ein Teil der Gruppe verbrachte den Abend wieder mit Kartenspielen, Geschichten erzählen, oder einfach nur ausruhen.

Alles in allem war es ein äußerst ruhiges Wochenende, und wir freuen uns natürlich alle sehr auf die ereignisreiche Woche, die noch vor uns liegt.

18. Tag – Ruhetag 1

Samstag, den 01.10.2011

Heute war ein sehr ruhiger Tag, wie fast jeder Wochenend-Tag hier in Na Tokani. Jeder ging heute irgendwie seinen eigenen Plänen nach. Während die einen auf ihren Zimmern saßen, und Musik hörten, am Handy herumspielten usw. , haben die anderen sich den häuslichen Pflichten gewidmet, wie z.B. Toiletten putzen, abspülen, abtrocknen, Holz hacken etc.

Der Tag verlief sehr angenehm, man traf sich zwischendurch mal auf der Treppe, oder draußen beim Rauchen zum Reden. So manch einer verschwand auch zwischendurch einfach mal, um etwas Zeit für sich zu haben. Während der eine auf “Maria’ s Ruh´” kletterte, gingen die anderen auch einfach mal eine Zeit lang in ihre Zimmer, jeder war für sich.

Ein offizielles House-Keeping gibt es über das Wochenende natürlicherweise nicht, deswegen haben wir uns im Allgemeinen die Arbeiten aufgeteilt, die einen mehr, die anderen wiederum weniger. Am Abend trafen wir uns alle wie immer zu unsere „Ball-Runde“. Es gab auch kein gemeinsames Abendessen, jeder machte sich nach Lust und Laune etwas feines zum Essen.

Atze war auch mit von der Partie, wir spielten Halli-Galli, ein lustiges Kartenspiel, oder Mau-Mau, was ihr sicher noch alle kennt. Nach so viel Nichtstun schlich sich dann doch so langsam die Müdigkeit in die Runde, und jeder der einzelnen Teilnehmer ging auf sein jeweiliges Zimmer, um zu schlafen, oder sich anderweitig zu vergnügen. Fazit des heutigen Tages: „Sehr ruhig.“

17. Tag – Green House Reloaded

Freitag, den 30.09.2011

Unser heutiger Tag begann mit ein wenig ausschlafen. Das Frühstück gab es diesmal erst um 8 Uhr. Als alle fertig gegessen hatten, fuhr Benny mit dem Fahrrad ins Grüne Haus nach Krasna Lipa.

Der Rest von uns kam ein wenig später mit dem Dude (unserem Projekt VW Polo) dort an. Angekommen um 10 Uhr hatten wir bis ausschließlich 14 Uhr den Computerraum zur Verfügung, wo wir allerdings, bevor wir uns unseren privaten Machenschaften zuwenden konnten, die restlichen Tagesberichte nachschreiben mußten.

Wer damit fertig war durfte dann auf Facebook, etc. herumsurfen. Pünktlich um 12 Uhr Mittag war Pause, Fabian und Jasmin gingen beim Asiaten gegenüber vom Marktplatz einen Happen Essen, und die anderen konnten sich derweil in der Stadt umsehen.

Von 13-14 Uhr suchten wir gemeinsam die Fotos für unseren Online-Blog aus. Wir sind leider nicht ganz fertig geworden, d.h. 3 Tage haben am Schluss noch gefehlt. 15 Uhr ging es weiter mit einem interessanten Vortrag von Tomas, dem Öffentlichkeitseferenten und Biologen des Nationalparks Böhmische Schweiz.

Er erklärte uns ausführlich, wie der Tourismus in Tschechien entstand, und auch noch einige wissenswerte Dinge über den Nationalpark, z.B. wie das Verfahren des Naturschutzes vor Ort funktioniert. Alles in allem war es ein sehr informativer Vortrag für uns alle. Wir bekamen noch eine kleine Raucherpause, bevor dann unser Tschechisch-Unterricht begann.

Die Lehrstunde dauerte dieses Mal nur eine Stunde, doch ich hatte den Eindruck dass wir alle selbst aus dieser kurzen Zeit einiges an Wissen mitnehmen konnten. Gegen 17 Uhr fuhr Benny mit dem Fahrrad zurück nach Na Tokani. Der Rest, sprich: Basti, Jasmin, Atze, Fabi und Franz sind nach Varnsdorf zum Einkaufen gefahren, um das Nötigste sowie die Zutaten für das Abendessen zu besorgen.

Wieder Zuhause kehrte nach dem Abendessen ein wenig Ruhe in das Haus ein. Nach dem Essen hatten wir unsere allseits bekannte „Ball-Runde“. Jeder erzählte von seinen Eindrücken bezüglich des Tages, und Atze teilte uns die Planung für die weiteren Tage mit. Ein wenig später begaben sich dann alle ins Bett.

16. Tag – Pension Na Tokani

Donnerstag, den 29.09.2011

Am den Tag habe ich Housekeeping gehabt. In der Früh um 07:30 Uhr hat es Frühstück gegeben, danach sind Fabi und Basti zum Ivo gegangen und haben gearbeitet.

Franz ist Zuhause geblieben, weil er “Fußkrank” ist. Jasmin und ich sind nach Decin gefahren, da Ich unbedingt zum Army Shop fahren wollte wegen den Army-Sachen.

Jasmin hat sich dann noch einen Gürtel und eine Hose gekauft. Ich holte mir die Army-Jacke und noch einen Army-Rucksack, damit war der Tag für mich eine richtige Freude. Und jetzt geht’s erst richtig los. Wir sind zum Einkaufen gefahren und haben für den Abend Essen geholt.

Die Jasmin hat mir geholfen weil ich Angst gehabt habe, aber ich musste auch lernen selber zu bestellen und ich habe es geschafft Speck für uns alle zu holen. Daraufhin habe ich vor Aufregung soviel geredet, das mir gesagt wurde, ich solle doch mal leise sein.

Durch die Klassische Musik, die im Radio lief bin ich auf den Heimweg eingeschlafen. Endlich waren wir da, ich habe das Auto ausgeladen, dann wurde ich der Arbeit beim Ivo zugeteilt. Basti und Fabi sind weggefahren und ich habe das Geländer angestrichen.

Abends habe ich eine Kalte Brotzeit gemacht und es hat jedem gemundet. Alles in allem ist der Tag ist sehr ruhig verlaufen. Das ist das beste Jahr in meinem ganzen Leben.

15. Tag – Der Weg nach Krasna Lipa

Mittwoch, den 28.09.2011

Der heutige Tag begann um 10 Uhr. Benny meinte er muss auf Sebastian warten, bis er nach Krasna Lipa mit dem Fahrrad fahren kann. Am Ende lief die Planung so ab, dass ich mit Benny statt Basti gefahren bin, während er ausschlief.

Der Weg nach Krasna Lipa war relativ anstrengend für mich. Als wir angekommen sind, haben wir uns erst einmal etwas zum trinken und Zigaretten besorgt. Danach ging es weiter ins Grüne Haus, um unsere privaten Dinge zu erledigen, wie Facebook, etc. Wir blieben dort ungefähr 3 Stunden.

Als wir fertig waren, wollten wir uns beim Asiatischen Schnellimbiss am Marktplatz gegenüber des Hauses etwas zum Essen besorgen, doch der Laden hatte leider wegen Feiertages (St.Wenzel) geschlossen. Im Potravini am Marktplatz haben wir uns dann doch noch ein Sandwich gönnen können. Daraufhin beschlossen wir, noch ein wenig Zeit im Grünen Haus zu verbringen. Um halb 4 machten wir uns auf den Rückweg nach Na Tokani.

Die Abfahrt ging eigentlich nur bergab, mit einer ziemlich erhöhten Geschwindigkeit, doch die Fahrt hat uns beiden ziemlich Spaß gemacht. Das einzig anstrengende war der Berg kurz vor unserer Pension. Ich ruhte mich vor der Schranke kurz aus, Benny ist derweilen vorgefahren.

Ich bin im dann doch hinterhergefahren, und habe es geschafft den kompletten Berg hochzufahren. Zuhause angekommen, habe ich mich dann sofort in mein Bett gelegt.

Abends hatten wir noch unsere „Ball-Runde“, eine kurze Lagebesprechung bzw. des nächsten Tagesplanes. Kurz darauf legten wir uns alle ins Bett.

14. Tag – Nationalpark die 2.

Dienstag, den 27.09.2011

Der heutige Tag begann wie jeder andere, ziemlich früh. Fabian und ich wurden Vaclav zugeteilt, d.h. Nationalparkarbeit. Unser erster Halt war nur ein kurzes Stück von Na Tokani entfernt. Aufgabe war, einen der vielen alten Wegweiser samt seiner Halterung zu lackieren.

Der Mast bekam ein Mahagonibraun und die Halterung eher ein Vollmilch-Schokoladenbraun. Danach ging es weiter nach Hrensko wo wir an einem leeren Pfeiler ein Holzdach, sowie ein Schild mit der Wappen des nationalparks montierten. Nachdem alles angebracht war, ging es weiter an den sogenannten Rosenberg.

Bergauf kletterten wir dann rund 1,5 km um den Rosenberg herum. Wir befestigten noch einen Pfeiler, dann ging es wieder bergab mit uns. Fabian und ich putzten anschließend noch Vaclavs Land Rover. Er hat uns Heim gefahren und anschließend ging es direkt weiter zur Exkursion der gesamten Gruppe mit Kamilla.

Unsere Wanderung dauerte rund zwei Stunden. Zuhause angekommen gab es Essen. (Tortellini mit Tomatensoße). Wir besprachen noch unsere Tageserlebnisse bei der Selbstreflektion, dann war Feierabend. Das war’s für heute!!!

13. Tag – Ruhiger Tag

Montag, den 26.09.2011

7:15 Tagesbeginn mit schönen Frühstück und Kaffee. Danach ging es gemütlich weiter nach Deutschland in die Notaufnahme des Krankenhauses Ebersbach, da mein Fuß verletzt ist. Daraufhin sind wir nach Krasna Lipa gefahren und haben Basti bei der Arbeit besucht.

Weiter ging es nach Varnsdorf zum Einkaufen. Daheim angekommen haben wir den Tageseinkauf ins Haus gebracht. Direkt danach ging es weiter zum Tschechisch-Unterricht.

Alena hat wie immer ihr Bestes gegeben. Nach dem Unterricht ging es in unsere Unterkunft zum Essen. Noch schnell die Ballrunde und dann war Feierabend.

12. Tag – Decin

Sonntag, den 25. September 2011

Am heutigen Tag sind Franz, Jasmin, Benny und ich nach Decin gefahren, eine der größeren Städte in Nordböhmen. Der Flair der Stadt hat uns allen sehr gut gefallen, da sie ziemlich im Retro-Stil gebaut ist. Wahrscheinlich liegt das auch zum Teil an der Armut der Region Nordböhmen.

Um 7 Uhr standen wir alle auf, und machten uns auf den Weg zur Bushaltestelle in Dolni Chribska (6 km), wo wir noch einen Moment warteten, bis uns dann endlich unser lang ersehnter Bus abholte. Die Fahrt an sich war auf jeden Fall ein großes Abenteuer für uns, da sie sehr holprig verlief. Im Laufe der Fahrt hat der Bus sogar einmal so stark gewackelt, dass Ich vor lauter Schlaf aus dem Sitz gefallen bin. Wir kamen ca. gegen 9.30 Uhr in Decin an.

Nachdem alle ausgestiegen waren, sammelten wir uns erst mal vor einem Billa – Einkaufszentrum, und gingen danach gemeinsam weiter in Richtung Altstadt. Es war auf jeden Fall ein sehr sonniger Tag, d.h. wir konnten leicht bekleidet herumlaufen. (Badehosen, T-Shirts usw.) Wir überquerten die große Brücke über die Labe (Elbe), die nach Decin führt. Ein interessanter Aspekt der Brücke waren die sogenannten „Liebesschlösser“. Überall an der Brücke waren diese Schlösser zu sehen. Wenn ein Paar sich seine Liebe beweisen will, hängen sie ein Schloss an das Geländer der Brücke, und schreibt das Datum und ihre Initialien auf das Schloss.

Weiter in der Stadt besuchten wir diverse Läden, schauten auch bei Benny’s geliebten Army-Shop vorbei, doch dieser hatte leider geschlossen. Anscheinend sind doch nicht alle Läden Sonntags geöffnet. Wir wanderten fast in der kompletten Stadt herum, und letztendlich ruhten wir uns an der Labe aus. Genau vor dem bekannten Fluss fanden wir eine große Liegewiese, dort schlugen wir ein wenig die Zeit tot.

Als es dann letztendlich Zeit für unsere Heimfahrt war, begaben wir und wieder zurück an die Bushaltestelle, an der wir ausgestiegen sind, und fuhren mit gefüllten Mägen, guter Laune und ein paar Erfahrungen mehr zurück nach Hause. Im Großen und Ganzen hat uns allen der Tag sehr gut gefallen, da wir in Decin einen Großteil unserer Freizeit verbringen konnten.

11. Tag – Geocaching

Samstag, den 24.September 2011

Um 7:30 Uhr sind wir alle aufgestanden. Dann um 8:00 Uhr hat es Frühstück gegeben so bis ca. 8:30 Uhr als das Frühstück vorbei war haben wir alle zusammen geholfen und aufgeräumt.

Dann hieß es Aufbruch zum Geocaching. Eine Tour, die die IdA-Gruppe im Frühjahr 2011 gelegt hat. Der Anfang war ziemlich holprig, da wir uns nicht abgesprochen haben. Jeder ist irgendwo planlos auf dem Parkplatz rumgelaufen bis Atze uns den TIPP gegeben hat mal zusammen zu besprechen wie wir anfangen sollen.

Nachdem wir mal einen kleinen Plan hatten wo es langgehen soll sind wir einfach drauflos marschiert und haben keinen Gedanken daran verschwendet das es nicht immer Querbeet geht und wir vielleicht mal nach einem Weg schauen sollten. Naja irgendwie sind wir dann doch an unserem ersten Punkt angekommen. Den zweiten Punkt hat Franz gesucht und nach der kleinen Lektion vom ersten Punkt ging es recht schnell den Zweiten zu finden.

Den dritten Punkt hat Basti gesucht und der war richtig gemein. Nachdem keiner auf den anderen gehört hat und jeder einfach planlos dem Basti hinterher gegangen ist ohne mal selber mitzudenken oder was zu sagen, haben wir ca. eine Stunde den Geocaching Punkt gesucht.

Danach hat Benny seinen Punkt recht schnell gefunden da wir diesmal wieder zusammen arbeiteten. Als auch dieser gefunden war musste Jasmin ran. Der ging auch recht schnell da der nicht allzu sehr versteckt war und nicht weit entfernt von dem Punkt den Benny gefunden hatte.

Der letzte Punkt war uns allen bekannt, da der hinter unserem Haus war. Denn hat Fabi „gesucht“ – und natürlich gefunden.
Nachdem wir alle Punkte gefunden hatten gab es eine kleine Besprechung über die Erfahrungen die wir sammeln konnten.

Wenig später gab es Abendessen und die uns nun sehr vertraute „Ball“-runde. Die meisten von uns waren sehr erledigt von dem recht anstrengenden Tag und haben sich deshalb recht früh auf ihr Zimmer verzogen. Das war meiner Meinung nach ein sehr interessanter Tag.