3. Tag „Arbeitsgewöhnung“ oder „ Ein schwarzer Tag“

29 Mai 2012

von Marcel und Björn

Schon um 6.30 Uhr ist Marcel aufgestanden hat unsere Kueche sauber und mit viel Liebe das Fruhstuck´auf dem Küchentisch gedeckt. Ein toller Frühstückstisch: Kaffee, Obst, Wurst, Käse, Marmelade und Honig, an alles hatte er gedacht. Das hat uns alle sehr gefreut.

Nach dem Fruhstuck haben wir gemeinsam den Tagesablauf besprochen.

Rebecca hat fur ihr Praktikum in einem Restaurant noch weiße Arbeitsklamotten gebraucht. Deswegen sind wir nach Varnsdorf gefahren um welche einzukaufen. Bei dieser Gelegenheit sind auch schone Fotos entstanden.

Marcel und Elias hatten fur den Tag auch schon eine Aufgabe. Alena hatte eine Lieferung Kohle bekommen. Die 3 Tonnen Kohle kamen mit einem alten Laster an, und wurden in Ihrem Garten abgeladen. Die Aufgabe war, den riesigen Berg an einen trockenen Platz in ihrer Gartenhütte zu schaufeln. Nach 3 Stunden harter Arbeit, war die Kohle endlich im Trockenen. Da an diesem Tag die Sonne schien, wurde Marcel und Elias ganz schön warm.

Beim Abendessen konnte man sich dann die Kraft durch ein gutes Essen wiederholen.

2. Tag – Stadtführung mit Alena

28.5.2012

von Rebecca und Stephan

Heute haben wir uns mit Alena, unserer tschechischen Betreuerin, Krásná Lípa angesehen. Sie hat uns die einzelnen Laeden erklaert und uns dort vorgestellt. Danach ging sie mit uns weiter und zeigte uns den Tennisplatz und die Kletterwand.
Als wir dann noch zum Metzger fahren wollten, hatte der leider schon zu. Also sind wir weiter gefahren zum Gemueseladen, wo wir selber entscheiden durften, was wir alles brauchen.

Im Anschluss daran ging es weiter nach Vansdorf zum Supermarket. Dort haben wir fuer fast 130 euro eingekauft, umgerechnet ca. 3120 Kronen eingekauft. Der Einkaufswagen war randvoll und die Auswahl im Supermarket war sehr gross.

Im Anschluss daran sind wir zurueck zu unserer Unterkunft, und haben unsere Sachen ausgeladen und in die Kueche gebracht .
Rebecca und Stephan haben das Essen vorberreitet. Es gab Paprika gefuellt mit Hackfleisch und Reis, ueberbacken mit geriebenem Kaese. Fuer Atze gab es Paprika nur mit Reis, da er Vegetarier ist.

Das Essen hat allen gut geschmeckt, aber es haette mehr sein koennen. Nach dem Essen haben Achim und Rebecca abgespuelt. Die Anderen haben den Abend mit einem tschechichem Bier (Pivo), was sehr gut geschmeckt hat , ausklingen lassen.

1. Tag – Anreise nach Tschechien

27.5.2012

von Björn und Marcel

Puenktlich um 9.00 Uhr holte Achim uns aus Peiting ab. Bevor wir losgefahren sind, mussten wir noch auf unser Begleitfahrzeug warten, mit dem das Gepäck transportiert wurde. Als dieses eingetroffen war, konnten wir unsere Fahrt beginnen und Elias aus Schongau abholen. Nach einem Kaffee und der Kippe danach :-P ….machten wir uns auf denn Weg um Hinko, Rebecca und Speedy vom Bahnhof in Geltendorf abzuholen. Als alle Mann/Frau an Bord waren, steuerten wir direkt nach Nuernberg, wo wir Atze unseren Betreuer trafen, der uns mit einem leckeren Kuchen empfing. Atze, Achim und Marcel (er fuhr das Begleitfahrzeug) gingen nocheinmal die Route durch, waehrend wir miteinander quatschten und wiedermal eine rauchten. Als alles soweit besprochen war, tuckerten wir Richtung Tschechien.

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Nach 6 Stunden sind wir in Tschechien angekommen und besorgten uns ersteinmal eine Vignette fuer die Autobahn und wechselten unser Geld in Kronen um. Langsam machte uns dann der Hunger zu schaffen. Daher entschieden wir uns McDoof zubesuchen und die schoenen Maedels dort zubetrachten. Gestaerkt ging es dann auf der Autobahn weiter nach Prag, wo wir extrem viele Fast-Food-Buden (McDonalds,KFC) sahen . Beeindruckend waren auch die vielen Hochhaeuser und Plattenbauten am Rande der Stadt und der dichte Verkehr, der daran schuld war, das wir fast 1,5 Std. brauchten, um auf der Ringstraße die Stadt zu umrunden.

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An Prag vorbei, bot sich uns eine schoene Landschaft. Die Doerfer, die wir durchquerten, waren teils von zerfallenen Haeusern gepraegt. Nun waren wir schon 12 Stunden unterwegs und alle waren langsam genervt, da die Fahrt laenger dauerte als angenommen. Nocheinmal machten wir Halt um eine zu rauchen bzw. auf die Toilette zugehen. Kurz vor Ladenschluss haben wir noch einen offenen Supermarkt entdeckt, wo wir noch etwas für ein Abendessen einkaufen konnten.

Nach weiteren 1,5 Stunden kamen wir endlich an und wollten nach einem kurzen Abendessen nur noch Schlafen.