Jun022012

3. Tag „Arbeitsgewöhnung“ oder „ Ein schwarzer Tag“

29 Mai 2012

von Marcel und Björn

Schon um 6.30 Uhr ist Marcel aufgestanden hat unsere Kueche sauber und mit viel Liebe das Fruhstuck´auf dem Küchentisch gedeckt. Ein toller Frühstückstisch: Kaffee, Obst, Wurst, Käse, Marmelade und Honig, an alles hatte er gedacht. Das hat uns alle sehr gefreut.

Nach dem Fruhstuck haben wir gemeinsam den Tagesablauf besprochen.

Rebecca hat fur ihr Praktikum in einem Restaurant noch weiße Arbeitsklamotten gebraucht. Deswegen sind wir nach Varnsdorf gefahren um welche einzukaufen. Bei dieser Gelegenheit sind auch schone Fotos entstanden.

Marcel und Elias hatten fur den Tag auch schon eine Aufgabe. Alena hatte eine Lieferung Kohle bekommen. Die 3 Tonnen Kohle kamen mit einem alten Laster an, und wurden in Ihrem Garten abgeladen. Die Aufgabe war, den riesigen Berg an einen trockenen Platz in ihrer Gartenhütte zu schaufeln. Nach 3 Stunden harter Arbeit, war die Kohle endlich im Trockenen. Da an diesem Tag die Sonne schien, wurde Marcel und Elias ganz schön warm.

Beim Abendessen konnte man sich dann die Kraft durch ein gutes Essen wiederholen.

Jun012012

2. Tag – Stadtführung mit Alena

28.5.2012

von Rebecca und Stephan

Heute haben wir uns mit Alena, unserer tschechischen Betreuerin, Krásná Lípa angesehen. Sie hat uns die einzelnen Laeden erklaert und uns dort vorgestellt. Danach ging sie mit uns weiter und zeigte uns den Tennisplatz und die Kletterwand.
Als wir dann noch zum Metzger fahren wollten, hatte der leider schon zu. Also sind wir weiter gefahren zum Gemueseladen, wo wir selber entscheiden durften, was wir alles brauchen.

Im Anschluss daran ging es weiter nach Vansdorf zum Supermarket. Dort haben wir fuer fast 130 euro eingekauft, umgerechnet ca. 3120 Kronen eingekauft. Der Einkaufswagen war randvoll und die Auswahl im Supermarket war sehr gross.

Im Anschluss daran sind wir zurueck zu unserer Unterkunft, und haben unsere Sachen ausgeladen und in die Kueche gebracht .
Rebecca und Stephan haben das Essen vorberreitet. Es gab Paprika gefuellt mit Hackfleisch und Reis, ueberbacken mit geriebenem Kaese. Fuer Atze gab es Paprika nur mit Reis, da er Vegetarier ist.

Das Essen hat allen gut geschmeckt, aber es haette mehr sein koennen. Nach dem Essen haben Achim und Rebecca abgespuelt. Die Anderen haben den Abend mit einem tschechichem Bier (Pivo), was sehr gut geschmeckt hat , ausklingen lassen.

Jun012012

1. Tag – Anreise nach Tschechien

27.5.2012

von Björn und Marcel

Puenktlich um 9.00 Uhr holte Achim uns aus Peiting ab. Bevor wir losgefahren sind, mussten wir noch auf unser Begleitfahrzeug warten, mit dem das Gepäck transportiert wurde. Als dieses eingetroffen war, konnten wir unsere Fahrt beginnen und Elias aus Schongau abholen. Nach einem Kaffee und der Kippe danach :-P ….machten wir uns auf denn Weg um Hinko, Rebecca und Speedy vom Bahnhof in Geltendorf abzuholen. Als alle Mann/Frau an Bord waren, steuerten wir direkt nach Nuernberg, wo wir Atze unseren Betreuer trafen, der uns mit einem leckeren Kuchen empfing. Atze, Achim und Marcel (er fuhr das Begleitfahrzeug) gingen nocheinmal die Route durch, waehrend wir miteinander quatschten und wiedermal eine rauchten. Als alles soweit besprochen war, tuckerten wir Richtung Tschechien.

1.Stephan 1. 1.

Nach 6 Stunden sind wir in Tschechien angekommen und besorgten uns ersteinmal eine Vignette fuer die Autobahn und wechselten unser Geld in Kronen um. Langsam machte uns dann der Hunger zu schaffen. Daher entschieden wir uns McDoof zubesuchen und die schoenen Maedels dort zubetrachten. Gestaerkt ging es dann auf der Autobahn weiter nach Prag, wo wir extrem viele Fast-Food-Buden (McDonalds,KFC) sahen . Beeindruckend waren auch die vielen Hochhaeuser und Plattenbauten am Rande der Stadt und der dichte Verkehr, der daran schuld war, das wir fast 1,5 Std. brauchten, um auf der Ringstraße die Stadt zu umrunden.

1. 1. 1.

An Prag vorbei, bot sich uns eine schoene Landschaft. Die Doerfer, die wir durchquerten, waren teils von zerfallenen Haeusern gepraegt. Nun waren wir schon 12 Stunden unterwegs und alle waren langsam genervt, da die Fahrt laenger dauerte als angenommen. Nocheinmal machten wir Halt um eine zu rauchen bzw. auf die Toilette zugehen. Kurz vor Ladenschluss haben wir noch einen offenen Supermarkt entdeckt, wo wir noch etwas für ein Abendessen einkaufen konnten.

Nach weiteren 1,5 Stunden kamen wir endlich an und wollten nach einem kurzen Abendessen nur noch Schlafen.

Okt162011

IdA – Gruppe “Krásná Lípa Herbst 2011″

Gruppenbild mit Dude vor dem grünen Haus in Krásná Lípa
Okt162011

30. Tag – „Heimfahrt“

Donnerstag, den 13. Oktober 2011

Also heute Tag 30. Es geht wieder nach Hause. Ist ein bisschen schwierig im Bus zu schreiben. Wir sind in etwa um 11 Uhr von Na Tokan los geiert Richtung Krasna Lipa. Dort waren wir ungefähr eineinhalb Stunden bis es weiter Richtung Grenze ging. Da gab es noch am Grenzschild ein Abschiedsgruppenfoto.

Dann ging es nach Deutschland. Erste Pause war ungefähr 70km vor Nürnberg. Letzten Stpop gab es in Greding. Wir haben Jasmin abgeliefert und dann ging es ab nach Hause.

Okt162011

29. Tag – „Kurz vor der Abfahrt“

Mittwoch, den 12. Oktober 2011

Ja Heute war Hausputz angesagt da wir morgen ja wieder aufbrechen nach Deutschland. Wir haben um 10 Uhr angefangen mit putzen, der Sebastian hat die Arbeitsaufteilung gemacht, die Jasmin und Ich mussten den Unteren Bereich machen. Der Rest war für die oberen Räume zuständig. Um ungefähr 12 Uhr waren wir mit allem fertig. Atze hatte andere Dinge zu erledigen. Er kam so um 13 Uhr hier in Na Tokani an.

Dann mussten wir ausmachen wer für das Putzen vom Dude (VW Polo) zuständig ist. Wir haben die Streichhölzer entscheiden lassen. Ja dann sind unser Begleiter und drei andere nach Varnsdorf gefahren und haben Geld abgehoben und das letzte Mal eingekauft. Die sind dann so um 16 Uhr wieder da gewesen. In der Zeit haben ich und der Benny Holz gehackt.

Dann kam der Atze zu mir zu mir und hat mir einen Strauß Blumen gegeben den ich Hana geben sollte. (Der Köchin vom Ivo, die uns immer umsonst Brot gegeben hatte, wenn wir mal vergessen hatten einzukaufen.)

Dann haben wir der Bara noch einen Blumenstrauß gegeben, die sich sehr darüber gefreut hat. Dann später sind Bara und Ivo zu uns rüber gekommen und haben uns beschenkt mit einem Kasten Bier und einer leckeren Torte, die wir dann alle zusammen verdrückt haben. Ja im Großen und Ganzen ein gelungener Abend, freue mich auf Morgen.

Okt122011

28. Tag – „Endspurt“

Dienstag, den 11. Oktober 2011

Heute ist Tag 28, bald geht es nach Hause. Ich freue mich schon auf meine Kinder und mein Zuhause.

Ich habe viel Nützliches aus Tschechien mitgenommen und hoffe es umsetzen zu können. Hab hier auch einen sehr guten Freund kennengelernt. Er war einer der Menschen der mich hier im Leben erhalten hat wenn es mir schlecht ging, und dafür danke ich Ihm.

Heute Nacht gab es hier in unserer Unterkunft einen totalen Stromausfall. Durch das seit Tagen schlechte und regnerische Wetter ist ein Baum im Wald auf die Stromleitung umgestürzt, die uns mit Strom versorgt. Die Reparatur dauerte bis Mittag und es ging ohne Strom und im Halbdunkel ans Zimmer aufräumen. Da gab es viel zu tun, denn unser Zimmer sah ziemlich schrecklich aus.

Nach der Putzaktion hat jeder seinen Teil zum Videoprojekt geliefert. Das war eine ordentliche Arbeit. Danach ging es um 15 Uhr weiter mit Kamilla zur Exkursion. Wir befürchteten das schlimmste, war aber nur eine Führung durch eine Ausstellung. Mit einem schönen Film sahen wir Sachen aus dem Nationalpark. Nachdem wir fertig waren ging es heim. Wir aßen bei Ivo noch ein fettes Schweineschnitzel. Tagesbericht schreiben, eine Rauchen, und dann Schlafen.

Okt122011

27. Tag – „Montag“

Montag, den 10. Oktober 2011

Heute war ein schöner Tag. Als erstes haben wir alle ausgeschlafen. Kurz nachdem alle aufgewacht sind, sind Franz, Benny, Atze, Achim und Ich nach Jetrichovice ins Verwaltungsgebäude gefahren, um Vaclav zu besuchen. Wir haben in Prag ein schönes Geschenk für ihn besorgt: ein originalgetreues Modell von seinem Land Rover. Er hat sich sichtlich darüber gefreut. Um sich zu revanchieren, hat er uns schöne Tassen, Postkarten und Armbänder vom Nationalpark geschenkt.

Als wir uns verabschiedet hatten, ging es wieder zurück nach Na Tokan, wo wir Benny und Franz an der Schranke rausließen. Ich fuhr dann mit Achim und Atze nach Ebersbach, um Achim am Bahnhof zu verabschieden. Daraufhin fuhr ich mit Atze zum Einkaufen und nach Hause.

Heute Abend gab es leckere Käsespätzle. Die Ballrunde fiel heute aus, da wir alle ziemlich müde waren, und in unser Bett wollten. Feierabend, fertig aus.

Okt102011

25. Tag – Prag

Samstag, der 08. Oktober 2011

Heute sind wir nach Prag gefahren. Das hieß wir mussten alle um 6 Uhr aufstehen weil wir um 8:30 Uhr in Chribska in den Bus nach Decin einsteigen mussten. Nach ca. 45min Fahrt kamen wir in Decin an. Atze hat erst einmal unsere Fahrkarten gekauft, bevor wir um 10:30 Uhr in den Zug einstiegen. Dann hieß es erst einmal 1,5h fahren bevor wir schließlich in Prag ankamen. Wo der Zug da war sind wir alle ausgestiegen.

Am Bahnhof haben wir dann den Treffpunkt ausgemacht wenn wir uns verlieren sollten. Dann ist die Alena mit uns losgegangen. Und alle waren noch so gut drauf. Ja als aller erstes hat Alena uns den Wenzel Platz gezeigt, ich habe es auf Video aufgenommen. Dann sind wir los gestrahlt Richtung Innenstadt. Die Alena hat uns dann gezeigt wo sie gewohnt hat und aufgewachsen ist. Hat uns auch Geschäfte erzählt, wo Sie als kleines Mädchen immer eingekauft hat, fand ich cool dass ich Sie gefragt habe, ob Sie unsere Reiseführerin sein will, das Lächeln von ihr hat mir persönlich gezeigt, dass Ihre Kindheit sehr schön war.

Ja dann haben wir erst einmal verschiedene Souvenirshops besucht und Stände angeschaut, wo ich auch die Geburtstags Geschenke für meine Freundin gefunden habe, was mich sehr gefreut hat. Ich danke der Gruppe dass wir gefahren sind. Bevor es nach Hause ging sind wir noch in etwa 3 Stunden alleine in Prag herumgelaufen. Sind erst einmal 45 Minuten durch die Gegend geiert um einen Laden zu finden. Danach gab es eine Pause.

Für mich ein dickes Sandwich. Basti und Fabi hatten ein schönes Stück Pizza. Weiter ging es zum Altstadtring, wo wir uns mit Alena, Benny und Atze getroffen haben, Danach ging es weiter Richtung Einkaufszentrum, in dem wir noch ein Geschenk für Vaclav besorgt haben. Daraufhin gingen wir alle direkt zum Bahnhof, und dann ging es auch schon wieder nach Hause.

Okt102011

24. Tag – „Online – Blog“

Freitag, den 7. Oktober 2011

Wie jede Woche haben wir den Internetraum im Grünen Haus.

Ca. 2-4 Stunden haben die Leute von uns die ganzen Bilder dokumentiert und die Texte bearbeitet. Das war sehr anstrengend aber alle haben es bis Mittag überstanden, dann sind alle zur Mittagspause gegangen. Ein paar waren im Internetraum und haben private Sachen gemacht.

Dann hatten wir Zeit bis 15:30 Uhr, ab da kam die Alena für den Tschechisch – Unterricht. Die meisten von uns waren sehr müde, aber haben alle durchgehalten und das war super. Wo der der Tag zum Abend geworden ist, hat uns der Atze heimgebracht. Ich bin Richtung Marias Ruh rauf, und was der Franz u. Jasmin gemacht haben weiß ich nicht. Und so kommt der nächste Tag!